erstellen einer horizontalsperre

 

Kein Durchkommen für aufsteigende Feuchtigkeit

Von aufsteigender Feuchtigkeit spricht man, wenn die im Erdreich vorhandene Feuchtigkeit durch die Kapillarwirkung des Mauerwerks nach oben aufsteigt. Normalerweise sollte das Bauwerk so abgedichtet sein, dass dieser Effekt nicht entstehen kann. Doch fehlende bzw. beschädigte Horizontal- oder Außensperrschichten führen schnell dazu, dass Feuchtigkeit eindringen kann. Durch das Erstellen einer neuen Horizontalsperre errichten Sie eine wasserdichte Sperrschicht, die verhindert, dass Feuchtigkeit im Mauerwerk aufsteigen kann. Bostik bietet Ihnen hierzu zwei Verfahren an.

1. Erstellen einer Horizontalsperre mit Bostik W 202 Horizontalsperre, flüssig
Beim drucklosen Injektionsverfahren mit Bostik W 202 Horizontalsperre, flüssig sickert die Sanierflüssigkeit durch zuvor gesetzte Bohrlöcher ins Mauerwerk und wird dort durch die Kapillarwirkung fein verteilt. Nach dem Aushärten entsteht so eine waagerechte, durchgehende Sperrschicht.

2. Die schnelle und einfache Alternative mit Bostik W 203 Horizontalsperre, creme
Eine sehr gute Alternative zum Injektionsverfahren ist das Erstellen der Horizontalsperre mit der hochwirksamen Bostik W 203 Horizontalsperre, creme. Voraussetzung dafür ist eine durchgängige Lagerfuge im Mauerwerk. Der besondere Vorteil: Es muss nur eine Bohrlochreihe direkt in der Lagerfuge erstellt werden und ein einmaliges Verfüllen der Bohrlöcher reicht aus.

Broschüre Horizontalsperre

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